Angsterkrankungen
Angsterkrankungen zählen zu den häufigsten psychischen Leiden. Ob Panikattacken, spezifische Ängste (Phobien, wie zum Beispiel die Angst vor Spinnen, Flugangst) oder ein grundlegendes Angstgefühl – in jeder Ausprägung führen sie zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität bis hin zur Isolation. Charakteristisch für Angststörungen ist, dass ihr erstmaliges Auftreten sehr früh stattfindet, früher als andere psychische Erkrankungen. Für das Erkrankungsrisiko zeigen sich auch deutliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern – Frauen haben ein wesentlich höheres Risiko an einer Angststörung zu erkranken.
Unsere Empfehlung: Ordnen Sie Ihre Gedanken
Durch das Formulieren und Aufschreiben der Gedanken, der Gefühle und der körperlichen Wahrnehmungen werden diese in Sprache „übersetzt“. Die Erinnerungen werden durch das Sprachzentrum im Gehirn weiter verarbeitet und neu abgespeichert. Dadurch bilden sich belastende Emotionen zurück und positive Gefühle treten in den Vordergrund. Durch diesen Prozess wird aus einem tragischen Erlebnis eine Geschichte, die nicht mehr belastet.
Dies wird Ihnen helfen, Ihre Gedanken zu ordnen und psychische Belastungen besser zu verarbeiten.